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351 Beiträge gefunden
- Verständnis für ökologische Zusammenhänge stärken und Verantwortung für zukünftige Generationen fördern.
- Sensibilisierung für die fragile Vernetzung von Natur und Mensch.
- Künstlerisch-ästhetische Zugänge schaffen, die wissenschaftliche Inhalte sinnlich erfahrbar machen.
- Niedrigschwellige Angebote für unterschiedliche Zielgruppen (Kinder, Schulklassen, Studierende, Familien).
- Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs im Rahmen der Landesgartenschau.
- MYRIAD – Where We Connect (immersive, multimediale Installation; VR / 360°-Film / Interaktion / Klang / Skulptur) —
- Abi Shek (Holzschnitte, raumbildende Installation mit Weizenähren)
- Maximilian Mann – Zwischen Hoffnung und Dystopie (fotografischer Essay)
- Evangelia Ntouni (ortsspezifische Rauminstallation, Tonplastiken)
- Gesamtbesucher*innen: 500
- Beteiligte Gruppen / Zielgruppen:
- Kindergarten-Gruppen, Studierende der Hochschule Aalen, Schulklassen der weiterführenden Schulen, Kinderkunstwerkstatt (Kinder 8–14 Jahre),
- Familienangebote: „Kind und Kegel“ (Familienführung + Kohlezeichnungen),
- Sonderformat für Jugendliche: Lange Nacht im Schloss (Abendprogramm mit Beleuchtung und weiterem künstlerischen Programm)
- Regelmäßige Führungen (offen & gruppenbasiert)
- Kinderkunstwerkstatt (hands-on Druckgrafik von Naturmaterialien/Führung/Präsentation)
- Workshops mit Jugendzentrum (Kind und Kegel, Nacht im Schloss, Techniksupport)
- Talks / Gespräche: Besuch von Harald Ebner MdB und einer Delegation der Grünen
- Sichtbarkeit: Integration in das Veranstaltungsprogramm der Landesgartenschau, lokale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Erreichung lokaler Zielgruppen)
- Besucher*innen zeigten verstärktes Verständnis für ökologische Vernetzung; viele Rückmeldungen wiesen auf erhöhte Empathie gegenüber Tieren und Ökosystemen hin.
- Die Kombination aus immersiven Medien und analogen Formaten ermöglichte Zugänge für technisch interessierte wie analog orientierte Besucher*innen.
- Feedback aus dem Gästebuch (Auszug) Aus den Einträgen wurde deutlich, dass die Ausstellung emotional berührte und zum Mitmachen anregte.
- „Die Begegnung mit dem Waldrapp und das Mitfliegen war super!“
- „Toll fand ich die Spannung zwischen Holzschnitt, Keramik und VR“
- „Ich hätte nicht gedacht, dass der Klimawandel so ästhetisch vermittelt werden kann“
- „Die Ausstellung hat von Mitgefühl zum Mitmachen bewegt.“
EVERYTHING IS CONNECTED – Künstlerische Positionen zum Wandel der Erde
Projektzeitraum: 20. April 2026 – 28. Juni 2026
Vernissage: 26. April 2026, 11:00 Uhr
Dauer: 9 Wochen
Ort/Rahmen: Kunstverein Ellwangen Residenz, KV Ellwangen e.V. , im Kontext der Landesgartenschau
EVERYTHING IS CONNECTED – Künstlerische Positionen zum Wandel der Erde
Projektzeitraum: 20. April 2026 – 28. Juni 2026
Vernissage: 26. April 2026, 11:00 Uhr
Dauer: 9 Wochen
Ort/Rahmen: Kunstverein Ellwangen Residenz, KV Ellwangen e.V. , im Kontext der Landesgartenschau
Ziele
Künstlerische Positionen:
Kennzahlen & Aktivitäten:
Wirkung:
Veranstalter: Kunstverein Ellwangen e.V. (mit Kinderkunstwerkstatt) in Kooperation mit lokalen Bildungs- und Inklusionspartnern (JUZE, Hochschule Aalen) sowie der Landesgartenschau Ellwangen.
Projektabschlussbericht: EVERYTHING IS CONNECTED – Künstlerische Positionen zum Wandel der Erde (2812/9b)
Das Projekt heißt „Game Test“ und ist ein wöchentliches Angebot innerhalb unserer Einrichtung, in dem Kinder und Jugendliche unter Einhaltung der USK verschiedene Videospiele ausprobieren und gemeinsam bewerten.
Das Kreismedienzentrum verleiht audiovisuelle Medien und Geräte und bietet pädagogische Information, Beratung und Ausbildung für deren sachgerechten Einsatz an.
Das Kreismedienzentrum verleiht audiovisuelle Medien und Geräte und bietet pädagogische Information, Beratung und Ausbildung für deren sachgerechten Einsatz an.
Allgemeine lnteressensfindung: Welche Themen bewegen die Kinder und Jugendlichen? Was fehlt aus Sicht der Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde? Was ist gut, was kann verbessert
werden?
Die Schule nimmt am Jugendbegleiter-Programm teil.
Schillerschule Aalen
Stauferschule Schwäbisch-Gmünd
Wir sind der Dachverband der in Aalen und Stadtteilen organisierten Jugendvereine, -verbände und -gruppierungen. Diese haben sich 1973 zum Stadtjugendring zusammengeschlossen.
Die Schule nimmt am Jugendbegleiter-Programm teil.
Der Jugendgemeinderat der Stadt Schwäbisch Gmünd gestaltet Themen, die junge Menschen betreffen. Durch viel Engagement und Ideenreichtum ist er somit die starke Stimme der Gmünder Jugend.
Das Gymnasium Friedrich II. ist ein G9‑Gymnasium für die Klassen 5 bis Abitur und legt besonderen Wert auf MINT‑Fächer sowie digitale Bildung. Als mehrfach ausgezeichnete MINT‑freundliche Schule fördert es naturwissenschaftliches und technisches Denken.
Junge AusstellungsmacherInnen installieren „unbeschwert & selbstbewusst“:ein interaktives, multimediales Ausstellungsprojekt in den barocken Räumen im Schloss ob Ellwangen
Das Ferientagheim Leinroden in der Nähe von Abtsgmünd ist ein Ferienlager für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren, bei dem sich die Kids tagsüber austoben können, um dann abends müde ins eigene Bett zu fallen.
Die Schule nimmt am Jugendbegleiter-Programm teil.
Dreißentalschule Oberkochen
