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Bei EVERYBODY LEAVES IN THE END handelt es sich um einen 25-minütigen Kurzfilm von Simon Schneckenburger der im Rahmen des Studiums an der Filmakademie Baden-Württemberg entstehen wird.
FREYA sitzt seit fast zwei Jahren in einer Jugendstrafanstalt. Als ihre psychisch kranke Mutter verstirbt, bekommt sie einen Tag begleiteten Ausgang, um Abschied zu nehmen. Aufgrund fehlender finanzieller Mittel soll ihre Mutter auf einem anonymen Gräberfeld beerdigt werden. Freya setzt alles daran, das zu verhindern. Ihr Plan ist es, die Urne nach Schweden, das Heimtland ihrer Mutter, zu überführen. Sie flüchtet von ihrem Justizbeamten und sucht ihren kleinen Bruder Bruno auf, der bereits seit seinem fünften Lebensjahr in einer Pflegefamilie lebt. Freya möchte, dass ihr Bruder mitkommt. Schließlich sind sie eine Familie. Doch plötzlich taucht seine Pflegemutter Anja auf. Bruno nennt die für Freya fremde Frau schon lange Mama. Mit Wut im Bauch bedroht Freya Anja und sperrt sie in einem handgreiflichen Streit ein. Sie zwingt ihren Bruder, mit ihr zu flüchten. Bei einem Zwischenstopp auf einem Rasthof muss sich Freya endgültig entscheiden, wie weit sie wirklich gehen möchte, als sich plötzlich der Nachthimmel über ihnen auf wundersame Weise nordlichtartig verfärbt.